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Montag, 02.09.2019

03.09.2019 Das vom ZMD mitgegründete JUMU-Projekt bekommt den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis der Deutschen Nationalstiftung



Der mit 20.000 Euro dotierte Förderpreis 2019 der Deutsche Nationalstiftung  wird der Initiative „JUMU Deutschland“ aus Düsseldorf im Beisein des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier verliehen. Das Projekt JUMU wurde vom Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit jüdischen Akteuren initiiert. Im Beirat von JUMU sind Aiman Mazyek (Vorstandsvorsitzender ZMD) und Daniel Abdin (Aufsichtsratsvorsitzender ZMD) vertreten.



Der Vorstands-Vorsitzende der Deutschen Nationalstiftung, Thomas Mirow, erklärte hierzu: „JUMU ist 2016 aus der Idee entstanden, Vorurteile zu überwinden und sich aktiv für ein gutes Zusammenleben von Moslems und Juden in Deutschland zu engagieren. Das adressiert einen wichtigen Aspekt von Antisemitismus. Diese Arbeit wollen wir würdigen und unterstützen“.



„JUMU“ steht für „Juden und Muslime“ und geht bundesweit mit erlebnispädagogisch gestalteter Sozialarbeit in Moscheen, Synagogen, Kirchen, Schulen und Jugendzentren auf Jugendliche zu, um zu informieren und Verständnis füreinander zu wecken. Die beiden Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, Diana Sandler (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde für den Landkreis Barnim), und Hamza R. Wördemann (Vorsitzender des Freien Verbands der Muslime und Vorstandsmitglied beim ZMD): „Wir freuen uns sehr. Das Projekt JUMU ist europaweit einzigartig. Die Kombination aus jüdischen, muslimischen, osteuropäischen und nordafrikanischen Zuwanderern ermöglicht eine sehr kreative, Zielgruppen nahe Sozialarbeit. Deshalb war es sehr wichtig, dass wir von auch von einer so renommierten und staatstragenden Einrichtung wie der Deutschen Nationalstiftung diese große Anerkennung bekommen".



Besondere Ehre für die Trägerin des Deutschen Nationalpreises 2019: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält am 3. September bei der Verleihung des Deutschen Nationalpreis 2019 die Laudatio auf die Preisträgerin Anita Lasker Wallfisch. Die Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz und des KZ BergenBelsen, Jahrgang 1925, nimmt immer wieder große Anstrengungen auf sich, um Schülerinnen und Schülern in Deutschland von ihren Erlebnissen zu erzählen und sie in Bezug auf den Antisemitismus zu sensibilisieren. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird ebenso am Dienstag, 3. September, in der Französischen Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt überreicht. Der ZMD gratuliert ganz herzlich.



Berlin, 03.09.2019 / 4. Muharram 1441



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